Das Monster im Meetingraum raubt Ihnen Ihre Produktivität

Firmen wissen, dass ihre Mitarbeiter heutzutage in der Lage sein müssen, sich unabhängig vom Standort schnell mit Kollegen zu verbinden und mit ihnen zu kommunizieren. Darum haben so viele eine Konferenzlösung als Tool zur Zusammenarbeit implementiert.

Oktober 17, 2019

Herkömmliche Videokonferenzsysteme für Unternehmen können jedoch oft mehr ein Hindernis als eine Hilfe sein und die Produktivität aller – von den Endbenutzern bis hin zum IT-Team – sehr beeinträchtigen. Im schlimmsten Fall ist das Videokonferenzsystem für Ihre Mitarbeiter eine Art „Monster im Meetingraum“ und eine Produktivitätsfalle statt eine nützliche Plattform zur Zusammenarbeit mit Kollegen.

Vernetzte Produktivität

Sie besitzen eine herkömmliche Videokonferenzlösung? Dann ist es durchaus denkbar, dass Ihre Benutzer Probleme damit haben. Das Einwählen ist in der Regel kompliziert, mitunter fällt die Audio- oder Videofunktion aus und nur selten verläuft ein Anruf oder ein Meeting ohne Zwischenfälle. Das stört nicht nur den Ablauf des Meetings, sondern es ist oft auch zeitaufwändig, die Probleme zu beheben, insbesondere für technisch weniger versierte Mitarbeiter.

Unsere vor Kurzem durchgeführte Umfrage unter IT-Entscheidungsträgern ergab, dass britische Angestellte pro Monat durchschnittlich an 26 Videokonferenzen teilnehmen und dass 90 % Probleme beim ersten Verbindungsaufbau haben. Diese Herausforderungen, die diese hohen Zahlen belegen, können Mitarbeiter viele wertvolle Stunden kosten. Was wäre ein ideales Szenario? Die Mitarbeiter betreten den Meetingraum, wählen sich sofort in eine Videokonferenz ein und teilen ihren Laptopbildschirm ohne jegliche Unterbrechungen.

Für IT-Mitarbeiter kann die Betreuung mehrerer Standorte mit nicht aktueller Technologie viel Mehrarbeit bedeuten, insbesondere wenn es sich um verschiedene Meetingraum-Endpunkte und veraltete Architektur handelt.

Stellen Sie sich vor, ein Unternehmen hat seine Videokonferenzlösung standardisiert. Die Software ist auf Laptops installiert, um Meetings und Anrufe auszuführen. In jedem Meetingraum ist ein spezieller Laptop erforderlich, was nicht nur die Bereitstellungskosten, sondern auch den Betreuungsaufwand der Lösung erhöht, denn jeder dieser Laptops muss gesondert gewartet werden. Was geschieht, wenn der Laptop mitten in der Konferenz des Chefs mit seinen Investoren ein Update herunterlädt und die Audioübertragung nicht mehr funktioniert? Das ist der schlimmste Alptraum eines jeden IT-Managers – und passiert regelmäßig.

Die Plattform der Wahl

Es kommt entscheidend darauf an, dass Unternehmen eine sichere und flexible Plattform zur Zusammenarbeit einführen. Sie muss nahtlos mit allen standardbasierten Meetingsystemen von Drittanbietern funktionieren und ausgewiesene Videokonferenz-Endpunkte verwenden, um den Bedienkomfort aller, auch des IT-Teams, zu gewährleisten. Durch die Standardisierung mit einem Meetingraumsystem speziell für Unternehmen beschleunigen Sie den Verbindungsaufbau für Ihre Mitarbeiter und entlasten das IT-Team, da die gesamte Videokonferenzinfrastruktur viel einfacher zu betreuen ist.

Es ist Zeit, dass Unternehmen ihrer IT-Abteilung Arbeit abnehmen, die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Stakeholdern vereinfachen und den Bedienkomfort für die Benutzer verbessern. Die Mitarbeiter müssen ihre Aufgaben erledigen und mit Kollegen zusammenarbeiten können, statt mit dem Monster im Meetingraum zu kämpfen.

Sie wollen mehr erfahren? Lesen Sie mehr über die fünf Gründe, warum Firmen zu Konferenzlösungen speziell für Unternehmen wechseln.

Sie besitzen eine herkömmliche Videokonferenzlösung? Dann ist es durchaus denkbar, dass Ihre Benutzer Probleme damit haben. Das Einwählen ist in der Regel kompliziert, mitunter fällt die Audio- oder Videofunktion aus und nur selten verläuft ein Anruf oder ein Meeting ohne Zwischenfälle. Das stört nicht nur den Ablauf des Meetings, sondern es ist oft auch zeitaufwändig, die Probleme zu beheben, insbesondere für technisch weniger versierte Mitarbeiter.

Unsere vor Kurzem durchgeführte Umfrage unter IT-Entscheidungsträgern ergab, dass britische Angestellte pro Monat durchschnittlich an 26 Videokonferenzen teilnehmen und dass 90 % Probleme beim ersten Verbindungsaufbau haben. Diese Herausforderungen, die diese hohen Zahlen belegen, können Mitarbeiter viele wertvolle Stunden kosten. Was wäre ein ideales Szenario? Die Mitarbeiter betreten den Meetingraum, wählen sich sofort in eine Videokonferenz ein und teilen ihren Laptopbildschirm ohne jegliche Unterbrechungen.

Für IT-Mitarbeiter kann die Betreuung mehrerer Standorte mit nicht aktueller Technologie viel Mehrarbeit bedeuten, insbesondere wenn es sich um verschiedene Meetingraum-Endpunkte und veraltete Architektur handelt.

Stellen Sie sich vor, ein Unternehmen hat seine Videokonferenzlösung standardisiert. Die Software ist auf Laptops installiert, um Meetings und Anrufe auszuführen. In jedem Meetingraum ist ein spezieller Laptop erforderlich, was nicht nur die Bereitstellungskosten, sondern auch den Betreuungsaufwand der Lösung erhöht, denn jeder dieser Laptops muss gesondert gewartet werden. Was geschieht, wenn der Laptop mitten in der Konferenz des Chefs mit seinen Investoren ein Update herunterlädt und die Audioübertragung nicht mehr funktioniert? Das ist der schlimmste Alptraum eines jeden IT-Managers – und passiert regelmäßig.

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