Einen neuen Job im Home Office antreten

Ein Jobwechsel ist jederzeit eine große Sache. Aber wie fühlt es sich an, einen neuen Posten zu besetzen, wenn die Empfehlung der Regierung lautet, im Home Office zu arbeiten, und man seine Kollegen nicht wie üblich von Angesicht zu Angesicht kennenlernen kann?

Februar 5, 2021

Ein neues Kapitel aufschlagen

Mein neuer Posten als Content Marketing Manager bei StarLeaf fühlte sich großartig an und ich war begeistert, bei dem Unternehmen einzusteigen, das zur aktuellsten Technologiebranche gehört: Videoconferencing. Aber ich hatte nicht vorausgesehen, wie schwierig es sein würde, irgendwo neu anzufangen, während man nicht physisch dort arbeitet.

Ein paar Monate später, obwohl der Ratschlag der Regierung im Home Office zu arbeiten unverändert bleibt, fühle ich mich wie ein Teil des Teams. Unser eigenes Produkt, die Plattform StarLeaf für Messaging, Meetings und Anrufe, macht die Zusammenarbeit für alle im Unternehmen leichter, egal ob es sich um schnelle Fragen, Teammeetings oder Bewilligungen für Kampagnen handelt. Es ist deutlich unkomplizierter als das Sammelsurium verschiedener Tools, die ich davor benutzt habe.

Persönliche Perspektiven

Ich war besonders daran interessiert, welchen Einfluss die Rolle der Menschen darauf hatte, wie sie ihren Beitritt zu StarLeaf empfunden haben. Ich habe Verity Powell gefragt, eine Praktikantin im britischen Studierendenprogramm Year in Industry, die StarLeaf im August beigetreten ist, wie sie die Erfahrung fand. Verity erwähnte, wie kompliziert es sein kann, sich die Grundstandards eines Jobs anzueignen, ohne die Möglichkeit, unterschwellige Signale aufzunehmen, wie wir es etwa tun, wenn wir mit unseren Teamkollegen zusammensitzen. Aber sie erwähnte auch, dass ihre Kollegen und Kolleginnen den Chat und informelle Gespräche anstelle von persönlichem Kontakt nutzten, um Beziehungen aufzbauen und ihr damit halfen, sich einzuleben und sich als Teil der Gruppe zu fühlen.

Teamdynamik

Für einen weiteren Einblick unterhielt ich mit Jason Lawson, der etwa zur selben Zeit beigetreten war wie ich und der StarLeaf bei einem Projekt zum Managementwechsel berät. Jason teilte meine Ansicht, dass das Verstehen von Teamdynamiken und informellen Hierarchien sich anders anfühlte, wenn es weniger Möglichkeiten gab, Interaktionen zwischen Kollegen zu beobachten. Aber er deutete auch darauf hin, dass man sich bewusst darum bemühen muss, informelle Beziehungen zu pflegen, um verstehen zu können, was sich „unter der Oberfläche befindet“, und positiven Wandel voranzutreiben. Jason benutzt Messaging auch als als ein Ersatz für diese informellen, aber wertvollen Konversationen, die vor und nach Meetings oder rund um eine Kaffeemaschine stattfinden.

Zusammen abhängen

Die Gespräche mit Verity und Jason haben mir klargemacht, dass unser Bedürfnis für starke, menschliche Beziehungen und ein Gefühl von Verbundenheit die tieferliegenden Themen all unserer Erfahrungen waren. Wir waren uns alle einig, dass StarLeaf gute Arbeit dabei leistete, dass wir Neuankömmlinge uns während dieser ungewöhnlichen und unvorhersehbaren Umständen willkommen fühlten. Und es besteht kein Zweifel, dass unsere StarLeaf Collaboration-Plattform, die bewusst dafür entwickelt wurde, menschliche Kontakte zu knüpfen, eine große Hilfe dabei war, den Unterschied zwischen der Arbeit zu Hause und im Büro zu verringern. Die Art und Weise, wie jeder bei StarLeaf via Chats, Videoanrufe und Meetings zusammenarbeitet, als wäre es das Natürlichste der Welt, bedeutet tatsächlich, dass ich mehr Menschen viel schneller und einfacher kennengelernt habe, als ich es im Büro getan hätte.

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Andy Bird, Content Marketing Manager