Videokonferenzen: ein geschäftskritisches Tool

Die Pandemie zwang Unternehmen von überall zu einer massiven Beschleunigung ihrer digitalen Transformation, um ihrem Team die Arbeit im Home-Office zu ermöglichen. Anderthalb Jahre später betreten wir eine Welt der Hybridarbeit – wir sind von Videokonferenzen abhängiger als je zuvor. Das bedeutet, dass IT-Teams Videocollaboration wie jedes andere geschäftskritische Tool behandeln müssen und dafür Sorge tragen, dass es immer funktioniert, ohne Ausnahmen.

August 12, 2021

Eine aktuelle Umfrage bei IT-Führungskräften in Europa besagt, dass 76% der Befragten ihre IT-Prioritäten aus der Zeit vor der Pandemie neu bewertet haben. Früher war die digitale Transformation die wichtigste strategische Notwendigkeit für große Unternehmen, auch wenn der Fortschritt in der Regel langsam war. In den meisten Unternehmen musste die Mehrheit der Angestellten die meiste Zeit im Büro sein. Ausfälle der Videokonferenzen waren, wenn auch ungünstig, kein Desaster, da die meisten Meetings sowieso persönlich stattfanden.

Bei Beginn der Pandemie litten Unternehmen ohne geeignete digitale Tools signifikant, während ihre digital ausgestatteten Konkurrenten Erfolg hatten. Die digitale Transformation wuchs in der gesamten Geschäftswelt an. Und das musste sie auch – denn sie war die einzige Möglichkeit, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten.

Ein großer Teil des Aufwands für die digitale Transformation bestand darin, dem Team produktive Arbeit von zu Hause zu ermöglichen. Die IT-Industrie reagierte schnell und half den Kund:innen, mit der Fernarbeit zurechtzukommen. Für viele Anbieter von Videokonferenzen gehörte dazu die Einführung kostenloser Versionen ihrer Produkte, um Unternehmen bei der sofortigen Zusammenarbeit und der Aufrechterhaltung des Betriebs zu unterstützen. Wir von StarLeaf haben einem NHS-Trust geholfen, über 10.000 Benutzer:innen zu unterstützen, die über Nacht vom Büro ins Home-Office wechselten.

Mittlerweile sind wir alle auf Collaboration-Software angewiesen. Business Meetings finden fast nie zu 100% in Person statt. Stattdessen sind es meistens nur wenige Personen vor Ort und die restlichen virtuell zugeschaltet. Oder alle Personen nehmen von ihrem Arbeitsplatz teil.

Und da ein Großteil des Tagesgeschäfts virtuell abläuft, ist es wichtig, dass Ihre Videokonferenz-Plattform funktioniert. Sie sollte 24/7 zur Verfügung stehen. Da wir mittlerweile von Videocollaboration abhängig sind, stellen Ausfallzeiten einen ernsthaften Produktivitätsverlust dar.

Das bedeutet, dass CIOs starke und durchdachte Videokonferenz-Infrastrukturen stellen müssen, die zuverlässig sind. Um die Verfügbarkeit bei Bedarf sicherzustellen, sollten IT-Teams die Business Continuity Pläne nutzen, die bei der Sicherstellung der Verfügbarkeit für andere Tools angewendet wurden: eingebaute Redundanz, ausgeklügelte Sicherungs- und Wiederherstellungsprozesse und Failover von einem System zum anderen.

Vorausdenkende CIOs stellen die Unterstützung hybrider Arbeitsmodelle in den Mittelpunkt ihres IT-Designs. Auch erkennen sie die Notwendigkeit, die gleiche Robustheit und Redundanz, die sie für ihre Kernsysteme haben, auch auf ihre Infrastruktur für die Zusammenarbeit anzuwenden. Um die Vorteile flexibler Remotearbeit zu nutzen, müssen wir die Ausfallrisiken der Remote-Zusammenarbeit akzeptieren oder noch besser minimieren.

Videokonferenzen sind ausschlaggebend für das hybride Arbeitsmodell. Es ist entscheidend, dass Videocollaboration genauso wie jedes andere geschäftskritische System behandelt wird.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Videokonferenz-Plattform bei Bedarf zur Verfügung steht – mit StarLeaf. Unsere Verfügbarkeitsgarantie von 99,999% für Videomeetings bedeutet, dass Sie weiter verbunden bleiben.

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David Gingell, CMO
David Gingell, CMO